Honda CB650R vs CB1000R NEO SPORTS CAFÉ – Test und Vergleich

Honda geht neue Wege mit dem Neo Sports Cafe Design. Und dies nach der CB125R, CB300R und der CB1000R im Jahr 2019 auch bei der Honda CB650R Neo Sports Cafe. Die für mich interessanten Modelle sind die CB650R Neo Sports Cafe und die CB1000R Neo Sports Cafe. Ich durfte nun diese beiden, bei “Zweirad Gebhardt GmbH” in Groß-Gerau Probefahren. Vielen Dank Jürgen! Und ich wurde überrascht, aber dazu später mehr.

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– Test der Honda CB1000R

– Video des Vergleichs
– Bilder CB650R
– Bilder CB1000R

Die Honda CB650R

Aussehen

Ein frisches neues Design ziert den jüngsten Spross der “NEO SPORTS CAFÉ-Linie” und steht ihm verdammt gut. Sie ist auf den ersten Blick sehr gut verarbeitet und alle Teile halten auch einem genaueren Hinsehen noch stand. Ob einem das Aussehen gefällt muss natürlich jeder für sich entscheiden, mir gefällt sie.

Ausstattung

Hier merkt man dann doch etwas den Preis. Bremshebel ist verstellbar, Kupplungshebel leider nicht. Damit beim schnell Herunterschalten nicht das Hinterrad blockiert, verfügt sie über eine Anti-Hopping-Kupplung. Das Display hält alles Informationen zum Verbrauch, Uhrzeit, Tageskilometer und dem eingelegten Gang bereit. Eine Traktionskontrolle ist jetzt auch bei Honda in den kleinen Klassen angekommen und hier verfügbar. Ob man diese Benötigt, sei mal dahingestellt. LED Beleuchtung ist rundherum vorhanden. Verschiedene Fahrprogramme gibt es hier nicht zu finden.

Ergonomie

Beim ersten Aufsitzen bin ich überrascht, einen so engen Kniewinkel hätte ich ihr nicht zugetraut und halte ihn auch nicht für nötig. Mir, trotz kurzer Beine, fast etwas zu eng. Der Sitz ist nicht rutschig und sehr bequem. Auch sonst lässt es sich gut aushalten. Alles ist gut erreichbar und übersichtlich. Die Haltung ist leicht aufrecht und gefällt.

Motor/ Getriebe

650 ccm! 64 Nm (8.500 U/min)! 95,2 PS (12.000 U/min)! 4 Zylinder! Das sind alles nur Zahlen, diese können viel bedeuten aber müssen es nicht. Also ganz unvoreingenommen an den Start. Und siehe da, nicht passiert. Ein so kleiner 4 Zylinder Motor benötigt Drehzahl, dann bringt er auch Leistung. Es gibt nur leichte Vibrationen bei hören Drehzahlen, gut. Das Schalten des 6 Gang Getriebes macht Spaß, die Gänge rasten sehr präzise, die Kupplung trennt sehr früh und man benötigt nur einen kurzen Weg des leichtgängigen Hebels.
Mit den Drehzahlen steigt aber nicht nur die Leistung. Leider auch die Lautstärke. Diese fand ich extrem störend in hohen Drehzahlen. Honda hat extra betont, dass der Auspuff in Richtung Fahrerohr ausgerichtet wurde um das Fahrerlebnis zu steigern. Ich empfinde den Sound des Motors in den unteren Drehzahlen als angenehm, im oberen Bereich als zu aufdringlich und dröhnend!

Fahrwerk

Das Fahrwerk ist komfortabel aber nicht zu weich. Die Elemente sind nicht einstellbar bis auf die Federvorspannung des Federbeins.

Preis

Der Preis ist heiß?! 7.990,00, inkl. Überführung! Klingt gut. Finde den für Preis für die gebotene Qualität und die Ausstattung absolut gerechtfertigt.

Fazit

Für wen ist die CB650R NEO SPORTS CAFÉ geeignet? Wenn es nach mir geht, ist sie für jeden der günstig, ein gutes Motorrad fahren will und nicht auf die Leistung schaut. Der Spaß am Schalten des tollen Getriebes hat und auch ein Motorrad mag, dass richtig Screamen (Schreien) kann. Der Motor ist sehr gutmütig und wird die wenigsten überfordern. Einfach draufsetzen und los.
Für mich ist sie zu laut und hat einfach zu wenig Leistung im richtigen Bereich!

 

Die Honda CB1000R NEO SPORTS CAFÉ

Aussehen

Den gehobeneren Preis der CB1000R gegenüber der kleineren Schwester sieht und spürt man. Eine feine Einarmschwinge führt das Hinterrad und überall finden sich Aluapplikationen. Für mich ein wirklich schönes Motorrad.

Ausstattung

Auch hier ist ein modernes Display mit allen Benötigen Anzeigen serienmäßig. Darüber lassen sich auch die drei Fahrmodi mit Rain, Normal, Sport und User konfigurieren. Bedient wird das ganze über Schalter an der linken Lenkerseite. Traktionskontrolle und Motorschleppmoment Steuerung ist ebenfalls vorhanden und einstellbar. Bremshebel ist verstellbar, Kupplungshebel leider nicht. Hier wurde am falschen Platz gespart. Rundum LED Beleuchtung gibt es serienmäßig.
Bei der verfügbaren Plusvariante der CB1000R, ist noch zusätzlich eine Griffheizung, mehrere Aluminiumbauteile/ Blenden und ein Quickshifter verbaut.

Ergonomie

Hier der nächste Pluspunkt gegenüber der CB650R, der Kniewinkel ist um Welten besser und nicht so spitz. Was mir auf den ersten Metern auf viel, sie ist für ihre 212 Kg sehr leicht zu schieben. Alle Bedienelemente sind gut zu erreichen und die Sitzposition ist recht Aufrecht und bequem.

Motor/ Getriebe

Auch hier ist das Getriebe sehr gut zu schalten. Die Kupplung braucht etwas mehr Zug als die der CB650R, lässt sich aber tadellos bedienen. Der Motor ist eine Wucht! Läuft noch weicher als der der kleinen CB. Hat richtig Druck aus dem Keller. Mit ihm ist es ohne Probleme möglich ab ca. 40 Km/h im 6 Gang zu fahren und diesen einfach drin zu lassen bis zur Höchstgeschwindigkeit. Der Klang ist dumpfer und nicht extrem präsent und aufdringlich und sorgt so für Gänsehautmomente.

Fahrwerk

Das Fahrwerk ist von Showa und voll einstellbar. Es ist absolut auch für die längere Reise geeignet. Auch die Gabel taucht bei stärkerem Bremsen nur leicht ein und ist gut grundabgestimmt.

Preis

Dieser ist leider etwas höher als bei der kleinen CB. Hier geht es ab 13.390,00 € mit der von mir gefahrenen normalen Variante los. Die Plusvariante mit zusätzlicher Ausstattung kostet ab 14.890,00 €. Aktuell gibt es noch eine in HRC Farben gehaltene Variante die auf 350 Stück begrenzt ist. Dies kostet 16.390,00 €.

Fazit

Die CB1000R NEO SPORTS CAFÉ hat mich wirklich sehr überrascht. Sie fährt sich großartig und man merkt ihr ihre 145 PS nicht an. Diese lassen sich so gut dosieren, dass man sogar fast einem Anfänger zu diesem Motorrad raten könnte. Wirklich beeindruckend wie der Motor über die Jahre gereift ist. Wenn ich mal wieder auf der Suche nach einer neuen Maschine bin, werde ich die Honda CB1000R auf jeden Fall in die engere Auswahl mit einbeziehen. Aber dann nur als Plusvariante mit dem für mich essentiellen Quickshifter!

Die Große oder die Kleine?

Auf jeden Fall die Große! Von ihr hat man nicht nur mehr, sondern auch länger. Auch wenn der Preisunterschied mindestens 5.390 € beträgt. Keine Angst vor der Leistung! Sie hat mich in diesem Vergleich am meisten überrascht und ist die klare Siegerin.

Für welche würdest du dich entscheiden? Lass mal einen Eintrag in den Kommentaren da!

Video:

Bilder CB650R:

 

Bilder CB1000R:

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Marc

Hi, mein Name ist Marc. Ich bin der Gründer von www.marcmachtblau.de. Hier möchte ich euch etwas über unsere Ausflüge in unserer Region (RNK), Zukunft Radverkehr, Mobiliät, Technik und unsere Motorräder berichten. Du findest mich auch bei Facebook, Twitter, Youtube, Pinterest, Instagram und bei Flickr "Genieße jeden Tag, es könnte Dein letzter sein!" Euer Marc

7 Gedanken zu „Honda CB650R vs CB1000R NEO SPORTS CAFÉ – Test und Vergleich

  • 6. August 2019 um 14:08
    Permalink

    Der Artikel is jetzt ja schon ein paar Tage älter, aber dennoch:

    Ich hab seit Mai eine CB650R, und das kam so:
    Ich bin letztes Jahr gut 15000km mit meiner Africa Twin (CRF1000L) unterwegs gewesen und so langsam kam die Lust auf ein Motorrad, das so völlig anders ist. Die AT hat Drehmoment fast ab Stillstand und der rote Strich ist irgendwo bei 7500 U/min. Super für’s Reisen, super in den Bergen, aber nix zum Knie schleifen. Irgendwie beinahe zu souverän.
    Letztes Jahr hatte ich schonmal von meiner Werkstatt eine CBR650F und fand den Motor klasse.
    Dieses Jahr, zur 24000er Inspektion der TA, gab mir die Werkstatt eine CB650R. Nach kurzem Staunen über die Sitzposition (waaaa, ich sitz ja fast über dem Vorderrad! Und wo zum Henker soll ich denn meine Füße hinstellen?) kam die Begeisterung für den Motor. Ja klar zieht die erst jenseits von 7000, aber 50km/h im sechsten Gang gehen dennoch. Ja klar gewinnt mann dann am Ortsschild keinen Beschleunigungswettbewerb, da muss man dann schon vier Gänge zurückschalten. Aber das geht halt auch.
    Überhaupt, das Getriebe: Hochschalten geht ab dem zweiten Gang *immer* ohne Kupplung, Schaltpausen existieren fast nicht. Beim Überholen aus 70 ist man immer in der Gefahr, die Landstraßengeschwindigkeit marginal zu überschreiten, wenn man das zweite mal hochschaltet ;-).
    Für ein 8000€ Moped sind sowohl Bremsen als auch Fahrwerk super. Die beiden Scheiben vorne sorgen, wenn man sie allein bedient, locker dafür, dass das Hinterrad 20cm abhebt, wenn man hinten mitbremst verhindert das imho das ABS.
    Was ich gestern auf einem Training testen konnte und was mich völlig beeindruckt: Mit 70 vom Asphalt in’s Grüne, mit voll gezogener Bremse und schwebendem Hinterrad – und der Bock regelt das weg als wenn’s nix wäre.
    Die Gabel wünsche ich mir einstellbar, die geht beim Ankern schonmal auf Block, aber da muss man’s schon krachen lassen.
    Beim Training gestern hab ich endlich auch üben können, was ich eigentlich wollte: ein Motorrad, mit dem ich mich auf einer Rennstrecke mal dem Hanging Off nähern kann. Fazit: selbst ein großer und schwerer Mensch wie ich hat ordentlich Platz, um auf dem Moped zu turnen und das Handling ist spielerisch. Am Ende des Tages hing ich komplett neben dem Moped und meine Kurvengeschwindigkeit war deutlich besser. Um schnell zu sein, braucht die CB aber auch einen Fahrer, der sich deutlich nach innen hängt, denn vor allem auf der Seite des Auspuffs ist die Schräglagenfreiheit doch arg eingeschränkt.
    Ist die CB650R eine “Track Weapon”? Nä, ich denke nicht. Dazu ist sie in nichts radikal genug.
    Aber sie ist, vor allem für den Preis, ein toller Kompromiss. Im Alltag prima fahrbar. Wer werm “Bums” von unten braucht ist bei einem Zwei- oder Dreizylinder sicher besser bedient.
    Das Design ist in der Klasse derzeit in meinen Augen einzigartig.
    Wenn es mal auf den Rundkurs geht, steht man nicht dumm im Weg rum, sondern kann mit Street Triples und Co ganz gut mitfahren.

    Der wirkliche Pferdefuß ist aber der Lärm. Was Honda sich da gedacht hat, ist mir echt nicht klar. Eingetragen ist sie mit 97dB bei 6000 U/min – das ist nicht nur für ne Honda echt viel, und leider gibt es Rennstrecken, deren Lärmgrenze bei 95dB liegt.

    Insgesamt aber: als Zweitmotorrad zur AT ist sie genau das, was ich wollte. Ein Motor, dessen Charakteristik das exakte Gegenteil der AT ist. Die CB zu fahren macht einen riesen Spaß. Würde ich mit ihr die 1000km bis zum Alpenrand fahren wollen? Ich weiß es nicht, dafür ist die AT dann doch der bessere Hobel.

    Grüße

    pj

    Antwort
    • 6. August 2019 um 14:24
      Permalink

      Sehr toll geschrieben! Danke.
      Das mit dem Lärm ist mir auch negativ aufgefallen. Einfach viel zu laut und extrem dröhnend.

      Gruß

      Marc

      Antwort
  • 17. Mai 2019 um 9:38
    Permalink

    Hallo Marc, ich kann bislang nur die NC750S mit der CB650R vergleichen aber meine bisherigen Eindrücke decken sich stark mit deinen.
    Ich finde die Optik der Neo Sports Reihe sehr gelungen vor allem die Vierzylinder.
    Der Kniewinkel ist auf der NC minimal bequemer. Dafür funktionieren Schaltung Kupplung auf der CB um welten präziser mit viel weniger Krafteinsatz. Das Fahrwerk wirkte auch minimal besser.
    Es wirkte für mich als ob es eine Nuance weniger eintauchen und trotzdem weniger hart die Stöße weiterreichen würde.
    Nunja in meinem Fall liegen ja auch 4- 5 Jahre Motorradtechnik dazwischen, da kann es auch mal Fortschritte geben 😉

    Ja, man kann die CB650R sehr schaltfaul fahren, aber Spaß kommt da bei mir keiner auf.
    Ab 8000U/Min geht sie schon toll ab, aber unter 6000U/Min empfinde ich sie als NC-Fahrer lahm.
    Und irgendwie bin ich gehemmt mit so einer hohen Drehzahl zu fahren.
    Der Übergang von Cruisen zu Spaß auf der Landstrasse, oder der schnelle Sprung nach vorne in der Rushhour scheint mit der NC mühelos. Bei der CB650R muss ich gefühlt 2 Gänge zurückschalten, oder mit nervig dröhnender Drehzahl unterwegs sein um “bereit” zu sein.
    Für mein Einsatzgebiet, Pendeln durch Vororte, flottes fahren auf engsten Landstrassen im Odenwald, Kraichgau, Löwensteiner Berge fühlt sich die NC spaßiger an. Da wird dann aber auch fröhlich geschaltet damit Ihr Herz auf den entsprechenden Passagen meist mit 3500 – 6000 U/min rotiert.
    Bei Geschwindigkeiten jenseits 120km/h ist die CB der NC weit überlegen. Unter 100km/h habe ich auf der NC mehr Spaß, und da Geschwindigkeiten über 120km/h eher nicht in meinem Spektrum liegen bleibe ich vorerst bei meiner.
    Achja ich bewege meine so mit 3,8l/100km, nach der Probefahrt der CB650R hat der Bordcomputer 5,8l/100km ausgespuckt… Nunja man kommt da eben leichter in Geschwindigkeitsregionen als mit den 55PS der NC 🙂 besser ist ich veröffentliche den Film meiner Probefahrt nicht. Wäre Schade um den Schein.
    LHZG

    Antwort
  • 7. Mai 2019 um 11:22
    Permalink

    Ich fahre seit Ostern eine CB650R, nachdem ich zuvor genau zwei zwei Jahre und 33600 km eine NC750S gefahren bin. Den Kniewinkel finde ich (bei 173 cm Körperhöhe) recht sportlich, aber bequem und dabei nicht viel enger als bei der NC. Ich hatte vor der Kaufentscheidung mal Fotos der beiden maßstabsgetreu überlagert und gesehen, dass die Fußrasten ähnlich positioniert sind, bei der CB etwas weiter hinten. Dafür ist der Sitz 2 cm höher. Der Unterschied in der Sitzposition und -haltung kommt für meine Verhältnisse eher aus der niedrigeren und etwas vorgelagerten Position des Lenkers.

    Der Motor ist typbedingt und trotz des geringen Hubraums extrem elastisch, was gerade im Stadtverkehr, in dem ich oft unterwegs bin, von großem Vorteil gegenüber der NC ist. Die CB kann man einfach völlig schaltfaul im Verkehr mitschwimmen lassen, der 5. Gang macht praktisch alles mit. Und wenn nach dem Ampelstart bei 50 km/h schon die nächste rote Ampel in Sicht kommt, bleibt man einfach im 3. Gang. Es darf aber auch genauso gut der 4. sein. Man hat eigentlich die freie Auswahl. Im 6. zieht sie übrigens ganz locker und unangestrengt ab 40 km/h weg.
    Das alles kann der 1000er-Vierzylinder natürlich noch viel besser…

    Habe gerade 1100 Km mit ihr gefahren und sie bisher nur bis 7000 U/min gedreht, und das nur selten. Mir reicht das beinahe schon, und es ist schon eine Leistungs-Hausnummer über der NC. Ich glaube, ab 6000 U/min freut sich der Motor erst so richtig auf Arbeit.

    Ich denke, dem ziemlich günstigen Preis geschuldet ist bei der 650er lediglich der Verzicht auf weitere Assistenzsysteme, wie sie die 1000er bietet, die einfachere Showa-Gabel und ein paar Plastikteile mehr dort, wo die 1000er serienmäßig Aluminium bietet. Diese Teile kann man dann per Aufpreis bestellen und/oder nachträglich montieren.

    Ich liebe jedenfalls schon diesen “kleinen” Vierzylinder… 😉

    Antwort
    • 7. Mai 2019 um 12:02
      Permalink

      Hi Boris,

      Kann dir zustimmen. Aber die Power die die NC im unteren Bereich bietet gibt es leider nicht bei der CB650, dafür aber die Möglichkeit des extrem schaltfaulen Fahrens, wenn man keine Leistung braucht.

      Ich wünsche dir auf jeden Fall Allzeit gute Fahrt!!

      Marc

      Antwort
  • 6. Mai 2019 um 18:36
    Permalink

    >> einen so engen Kniewinkel hätte ich ihr nicht zugetraut und halte ihn auch nicht für nötig. Mir, trotz kurzer Beine, fast etwas zu eng. <<
    Na, dann brauche ich mit meinen langen Beinen ja noch nicht mal eine Sitzprobe zu machen, geschweige denn an eine Probefahrt zu denken 😀

    Antwort
    • 6. Mai 2019 um 18:38
      Permalink

      Probieren geht über studieren!

      Probier sie einfach aus. Mir persönlich war er zu eng für lange Strecken. Da passte die 1000er besser.

      Antwort

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